WfeW – Was für ein Wochenende

Ich hoffe, das Claudio wiederum Mitleid mit mir haben wir, so wie er es schon letzthin getan hat. 🙂

Dieses Wochenende läuft ziemlich viel. Ich fahre um 0700 vom Bahnhof Bern in Richtung Luzern ab. Um 0800 werde ich dort sein und in Empfang genommen, durch einen Kollegen, dem ich zum 5. oder 6. Mal helfe, seine Möbel und seine privaten Sachen von A nach B zu zügeln.

Dieses Mal sollte es hingegen das voraussichtlich letzte Mal sein. Zumindest bis die Hypothek bezahlt ist 🙂

Nach einem anstrengenden Zügeltag ist man ja einigermassen Fit für eine Geburtstagsparty. Diese wird wiederum in Bern stattfinden. Somit fahre ich wiederum eine Stunde Zug – huch – ich hab ganz Vergessen, dass die Rückfahrt eine halbe Stunde länger dauert, da vom neuen Wohnort des Kollegen nur Regionalzüge abfahren.

Anschliessend an die Geburtstagsparty einer guten Kollegin und nach einem anstrengenden Zügeltag ist man ja immer noch Fit um mit einem Arbeitskollegen die Nacht zum Tage zu machen. Wahrscheinlich werde ich bei dieser Party ein bisschen zurückhaltend sein. Oder vielleicht auch nicht. Vielleicht gibt es ja morgen schon wiederum einen Bericht, mit dem Titel: „Wie es wirklich war!“

Ich grüsse alle Freunde der Nacht und alle Kollegen 🙂

IRV – Interne Revision Verteidigung

Auch diese Woche geht vorbei. Es war zwar keine Arbeit, jedoch eine Woche im Dienste des Vaterlandes. In der Abt IRV bei den Fin V bin ich in meiner WK-Zeit als Revisor tätig.

Um das ganze Wirr-Warr aufzulösen hier nun die vollständige Version des kursiv geschriebenen Satzes: In der Abteilung Interne Revision Verteidigung bei den Finanzen Verteidigung bin ich in meiner Wiederholungs-Kurs-Zeit als Revisor tätig.

Warum nicht gleich so? Ich weiss es auch nicht. Wahrscheinlich liegt es an meinem Umfeld, an das ich mich die letzte Woche angepasst habe. Hier in Bern beim Bund läuft die Zeit. Gleich schnell wie bei allen anderen, jedoch ist der Druck unter dem man arbeiten muss, beim Bund viel angenehmer. Man kann sich die Arbeit wirklich gut einteilen und wenn’s sein muss auch zwei mal pro Tag eine halbe Stunde Pause machen.

Ach du schöne Zeit. In zwei Wochen ist das wiederum vorbei. Mal schauen ob ich bei meinen Vorgesetzten bei KPMG auch die fixen Pausen einführen kann. Ich denke nicht, dennoch versuchen muss ich es.