Island

Die Reise nach Island ist schon einige Tage vorbei. Ich kann allen nur empfehlen, eine Reise in den Norden Europas zu unternehmen.

Auf den 2‘500 km, die ich mittels Mietauto (Suzuki Swift), gibt es so viel zu entdecken. Dies ist manchmal ganz komisch, manchmal überraschend, manchmal einfach unglaublich, manchmal skurril aber alles ist immer schön anzusehen. Sei dies die Vulkane, die Krater, die Berge, die Wasserfälle, die Geysire oder einfach die warmen Quellen.

Wer auch mal nach Island gehen möchte, dem kann ich sonst einige Tipps und Tricks geben, wie man sich in Island am besten durchschlägt. Ich würde bei einer Rundreise die mindestens 10 Tage dauert, die Buchung von Isländischen Farmen empfehlen. Dies sind sehr schön eingerichtete Farmen die anstelle der Hotels über die ganze Insel verteilt sind.

Des Weiteren kann ich dir nur sagen, dass die Isländer sehr hilfsbereit sind. Jedoch mehr möchte ich dir nicht verraten, frag mich einfach 🙂

Einige Fotos habe ich unter meine Fotos veröffentlicht. Viel Spass dabei!

Vorfreude auf Island

Es ist so weit. Morgen geht es los. Ab auf die Insel, jedoch nicht in den Süden, sondern in den Norden. Island, wir kommen.

Was kann man erwarten, wenn man nach Island reist? Einen Vulkan? Einen Geysir? Einen Wikinger?

Keine Ahnung! Ich hoffe auf alles. Meine Erwartungen sind nicht all zu hoch. Dennoch bin ich nicht Enttäuscht die Reise nach Island anzutreten. Ich schraube meine Erwartungen lieber am Anfang etwas runter, damit ich nicht enttäuscht über etwas bin, weil es nicht meine Erwartungen erfüllt.

Ich freue mich riesig, auf den kommenden Tag. Für diese Reise habe ich mir etwas spezielles ausgedacht. Der Abflugort liegt ausserhalb der Schweiz. Durch die gesparten Übernachtungsspesen, sind die Zugtickets schon lange bezahlt. Ob sich die 3.5 Stunden Zugfahrt lohnen, werde ich anschliessend nochmals kommentieren.

Also mehr von Island erfährst Du erst in 2 Wochen, wenn ich wieder da bin und endlich Zeit gefunden habe, den Bericht ins Internet zu stellen. Also bis dann…

FuSoLa 2010

Es war so eine gute Zeit, in der sich 20 Leiter mit bis zu 120 Kindern zwischen 5 und 15 auf den Weg in die Deutschschweiz gemacht haben, dort eine Woche lang, Spiel, Spass und ab und zu etwas Neckisches erlebt haben. Sie ist vorbei! Das letzte FuSoLa Lager ist durch und es hinterlässt bei jedem Leiter eine grosse Lücke.

Das FuSoLa ist ein Fussballsommerlager, welches durch Renato Gsponer und seiner Gattin Beatrice organisiert und durchgeführt worden ist. Für mich war es eine ehre mit diesen Leuten zehn Jahre lang als Leiter zu dienen. Die ersten Jahre war ich im Leiter Team Sport, welche in den Fussballblöcken (Ligen) als Schiedsrichter tätig waren, beschäftigt. Die letzten Jahre hingegen war ich im Team Alternativ tätig, wo viele andere Leiter und ich für die Kinder zwischen den Sportblöcken verantwortlich waren. Hier wurden zum Beispiel Wanderungen, Nachtwanderungen, Brettspielabende, Turnhallenabende und das legendäre Nachtprogramm durchgeführt.

Auch wenn man aufgrund der schlaflosen und kurzen Nächte (Überwachung der Schlafräume auf Störenfriede) ab und zu am Limit war, war es doch eine Herausforderung die ich auch heute noch gerne übernehmen würde, wenn es das Lager weiterhin geben würde.

Ich möchte mich auf diesem Wege bei den Organisatoren Renato und Beatrice nochmals für das Vertrauen, dass Sie mir während den letzten 10 Jahre als Leiter geschenkt haben bedanken.